Dienstag, 29. Mai 2012

das muss freundschaft sein, oder?

ich zittere am ganzen leib. ''ich mache alles schlecht, ich verletze jeden, ich bringe nicht auf die reihe, ich verstehe nichts. ich bin ein gefühlskrüppel, scheiße bin ich.'' sagte ich. sie lag neben mir, beide hände hielten meinen kopf. ihre wunderbaren augen sahen in meine, ihre lippen brührten meine wange. ''du bist so ziemlich das beste, was mir in den letzten monaten passiert ist!'', flüsterte sie. sie fing an zu weinen, erwiderte es. ihre weichen hände wischten meine tränen weg, strichen über mein gesicht. ''ich will nicht mehr. bleib bei mir, lass mich nicht alleine.'', heulte ich. ''denkst du, ich lass dich jetzt gehen? dafür bist du mir zu wertvoll!'' sagte sie zu mir. immer noch liefen tränen meine wangen runter, ich sah sie an. ''durch so einen vorfall habe ich immer das gefühl, dass es noch enger zwischen uns sein kann.'' antwortete ich. sie lächelte und guckte mir in die augen. ''ich bin so froh dich zu haben, so froh.'' sie küsste mich wieder auf die wange. ''du hast so viel in meinem kopf verändert, auch wenn du es nicht merkst. du bist immer für mich da, ich kann immer zu dir kommen wenn was ist, du nimmst mich so wie ich bin, du bist immer da, mit dir kann man die verücktesten sachen machen, mir dir kann man so viel spaß haben. du bist so wundervoll.'' flüsterte sie. wieder tränen. ich drückte sie fest, ließ sie nicht mehr los. sie war warm, roch so gut, amra eben. so ging es die ganze zeit und es sollte niemals enden. dieser tag bedeutet mir sehr viel, amra. danke, nochmal. für alles, weißt du? ich brauche dich, ich nehme dich so wie du bist, ich vermisse dich, ich liebe dich. für immer.